- Applications
- Computerprogramme als Standardsoftware oder Individualsoftware, die für den Anwender nützliche Funktionen ausführen, im Gegensatz zum Betriebssystem, das nur den Betrieb ermöglicht
- Backup
- Datensicherung in Form von Sicherungskopien zum Schutz vor Datenverlust
- Disaster-Recovery
- Datenwiederherstellung nach einem Ausfall
- Domain
- Internetadresse
- E-Mail
- von engl.: electronic mail, in Computernetzwerken übertragene, briefartige Nachricht, leider auch in Form von Spam
- Extranett
- Erweiterung des Intranets, dient der Bereitstellung von Diensten und Informationen für eine festgelegte Gruppe externer Benutzer
- Glossar
- listet die Terminologie einer Fachsprache oder eines technischen Sachgebietes mit begrifflich-sachlichen Definitionen auf, die den richtigen Gebrauch dieser Fachausdrücke und deren eindeutiges Verständnis sichern sollen.
- Hosting
- Unterbringung von Webseiten auf dem Webserver eines Internet Service Providers (ISP).
- Housing
- Unterbringung und Netzanbindung eines Kundenservers im Rechenzentrum eines ISPs. Beim Serverhousing (engl. housing = Unterbringung) stellt die Firma ihre eigene Hardware in einem fremden Rechenzentrum unter und nutzt die dort vorhandene Infrastruktur zur Anbindung an das Internet. In den letzten Jahren gewinnt Serverhousing immer mehr an Bedeutung, denn die Vorteile liegen auf der Hand: Die Rechenzentren der ISPs sind optimal an das Internet angebunden, und die Unterbringung der Geräte erfolgt in speziell für diesen Zweck konzipierten Räumen ( klimatisiert, videoüberwacht und alarmgesichert). Eine mehrfach abgesicherte unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) gehören in der Regel zur Standardausstattung von großen Datenzentren. Treten Komplikationen bei einem Server auf, so ist rund um die Uhr qualifiziertes Servicepersonal vor Ort, um Probleme sofort zu beheben. Aufgrund dieser Maßnahmen kann von einer hohen Verfügbarkeit der Server ausgegangen werden.
- Firewall
- (von englisch firewall: „Brandwand“) Netzwerk-Firewall, Gateway-Firewall oder Hardware-Firewall, – eine Netzwerk-Komponente, die den Zugriff zwischen verschiedenen Rechnernetzen beschränkt, um ein Sicherheitskonzept umzusetzen
- Internett
- elektronischer Verbund von Rechnernetzwerken, mit dem Ziel, Verbindungen zwischen einzelnen Computern herzustellen und so Daten auszutauschen. Im Prinzip kann dabei jeder Rechner weltweit mit jedem anderen Rechner verbunden werden.
- Intranett
- organisations- oder unternehmensinternes, nicht-öffentliches Rechnernetzwerk, das auf den gleichen Techniken (TCP/IP, HTTP) und Anwendungen wie das Internet basiert und den Mitarbeitern einer Unternehmung oder Organisation als Informations-, Kommunikations- und Anwendungsplattform zur Verfügung steht
- Intrusion-Detection System
- (Hardware und/oder Software) zur Erkennung von Angriffen auf ein Computersystem oder Computernetz. Der Begriff bezieht sich meist auf Systeme, die mit dem Internet verbunden sind. Richtig eingesetzt, ergänzen sich eine Firewall und ein IDS und erhöhen so die Sicherheit von Netzwerken.
- IP-Adresse
- (Internet-Protocol-Adresse) dient zur eindeutigen Adressierung von Rechnern und anderen Geräten in einem IP-Netzwerk. Technisch gesehen ist die Nummer eine 32- oder 128-stellige Binärzahl. Das bekannteste Netzwerk, in dem IP-Adressen verwendet werden, ist das Internet. Allen am Internet teilnehmenden Rechnern wird eine IP-Adresse zugeteilt. Die IP-Adresse entspricht funktional der Telefonnummer in einem Telefonnetz.
- Monitoring
- Überwachung und regelmäßige Kontrolle von Netzwerken, deren Hardware (z. B. Server, Router, Switches) und Diensten (z. B. Webserver, DNS-Dienste, E-Mail-Dienste). Man unterscheidet hierbei zwischen externem und internem Monitoring. Beim externen Monitoring wird ein zusätzliches Monitoring-Gerät an das Netz angeschlossen, beim internen Monitoring nicht. Eine weitere Charakterisierung wird mit den Begriffen aktiv und passiv getroffen. Beim aktiven Monitoring werden zusätzliche Pakete in das Netz gesendet, beim passiven wird lediglich "mitgehört".
- ISP
- (Internet Service Provider) Anbieter von Diensten, Inhalten oder technischen Leistungen, die für die Nutzung oder den Betrieb von Inhalten und Diensten im Internet erforderlich sind.
- Spam
- massenhafter unerwünschter Versand von Werbung in elektronischer Form
- Storage
- Datenspeicher
- Support
- Service zur Unterstützung von IT-Anwendern per Telefon, Fernwartung, E-Mail oder vor Ort
- VPN
- (Virtual Private Network) ist ein reines Softwareprodukt (daher „virtuell“) und dient der Vernetzung von entfernten Geräten durch ein fremdes Netzwerk hindurch. Dazu wird über ein physikalisch vorhandenes Netz ein virtuelles Teilnetz gelegt, welches logisch (jedoch nicht physisch) vom Rest des Netzes abgekapselt arbeitet. Es basiert auf einer Tunneltechnik, ist weitgehend unabhängig der physikalischen Topologie individuell konfigurierbar, kundenspezifisch und in sich geschlossen (daher „privat“).
- WYSIWYG
- What You See Is What You Get; das bedeutet, Inhalte werden im Editor genauso gezeigt, wie sie später auf der Website dargestellt werden














